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Roboter als leistbare Helfer für Handwerk und Industrie

09.05.2019 | 13:30 bis 17:30 Uhr
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09.05.2019 | 13:30 bis 17:30 Uhr

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Fotografien und Filme
Wir dürfen Sie als Teilnehmerin bzw. Teilnehmer des TIM PRAXISFORUM informieren, dass im Rahmen dieser Veranstaltung Fotografien und Filme erstellt werden. Diese Aufnahmen können in verschiedenen Medien (Print, TV, Online, …) und in Publikationen (Print, Online, ...) der Wirtschaftskammer oder in nahestehenden Verbänden Verwendung finden.

Datenschutz
Datenschutz ist uns sehr wichtig. Der Veranstalter setzt auf die bewährten AGBs der WKO Oberösterreich. Ihre Daten werden nicht nach außen weitergegeben. 

Sie brauchen Unterstützung, haben Fragen oder Anregungen?

Für Fragen zur Anmeldung steht Ihnen das Team von TIM jederzeit gerne zur Verfügung!

T +43 (0)5 90909 - 3548
E office@tim.at



Beim Praxisforum treffen sich Entscheidungsträger und Fachleute aus den Bereichen:

  • Mögliche Anwendungen von leistbaren Robotern (metall-, holz-, kunststoff-, baustoffverarbeitende Betriebe)
  • Anbieter und Entwickler von Automatisierungslösungen
  • Technologie- und Komponentenlieferanten
  • Forschung und Wissenschaft

PROGRAMM

13:30 Uhr     BEGRÜSSUNG

                       GENAUIGKEIT VON ROBOTERN BEI DYNAMISCHEN ANWENDUNGEN
                        - was Schwerlast- und Leichtbauroboter heute (noch nicht) können
                        Andreas Müller (Robotikinstitut-JKU)

                        BEDIENERFREUNDLICHE STEUERUNG 
                        macht Roboter zum praktischen Werkzeug
                        Alexander Barth (KEBA-Robotics)

                        AUTOMATISIERUNGSPOTZENZIALE IM HANDWERK
                        Erfahrungen aus 9 Projekten in KMUs
                        Helmut Nöhmayer (PROFACTOR)

                         DAS TIM KMU-PROGRAMM BETINA     
                         (Betriebe Intelligent Automatisieren)
                         Alois Keplinger (TIM-WKOÖ)

                        VOM REITSATTEL BIS ZUM SPEISEEIS 
                        - Produkte mit Losgröße 1 wirtschaftlich erstellen
                        Markus Niedersüß / Johannes Braumann (Creativ Robotics) 

                        HAND IN HAND MIT DEM ROBOTER 
                        Was kollaborative Robotik heute bereits erfolgreich und sicher kann und wo die Schwächen liegen
                        Andreas Oberweger (TÜV-Austria)

17:30 Uhr        IMBISS und Zeit für Gespräche mit Experten und Branchenkollegen

 

TIPP: Exklusiv und ohne Mehrkosten können die Teilnehmer des Praxisforums
zusätzlich den Vormittagsblock des AUSTRIAN ROBOTICS WORKSHOP oder OAGM
WORKSHOP buchen. Ab 9:00 Uhr referieren die international bekannten Experten Jiří Matas
(Center for Machine Perception, TU-Prague) und Manfred Tscheligi, AIT- Center for Technology.
Details: www.roboticsworkshop.at

 
Sie möchten auch am 10. Mai am Austrian Robotics Workshop und OAGM Workshop teilnehmen? Ihr Ticket für Freitag, 10.Mai 2019, erhalten Sie mit einem E-Mail an Verena Musikar: ARW2019@profactor.at

Kooperationspartner:

 

 

 

Ing. Alexander Barth

KEBA AG
Sales Manager Europe

Industrial Automation, Robotics

Bedienerfreundliche Steuerung macht Roboter zum einfachen Werkzeug

Wir stehen in der Robotik vor einer Trendwende. Bis vor wenigen Jahren konnten nur Experten einen Roboter programmieren, um ihn für definierte Aufgaben einzusetzen. Wirtschaftlich rechnete sich Anschaffung und Wartung daher fast ausschließlich in Industrie und Serienproduktion – und das meist ab einem entsprechenden Fertigungsvolumen.

Doch schon ist die nächste Generation von Robotern am Startfeld. Ihr Vorteil: Roboter sind keine Expertensysteme mehr. Sie können immer einfacher in Betrieb genommen werden und sind für Endanwender schnell und individuell nutzbar. Der Roboter fügt sich somit nach und nach in die Reihe der Werkzeuge ein – neben Hammer, Schraubenzieher und Bohrmaschine.

In meinem Vortrag gebe ich Einblick, welche Bedien- und Anwendungskonzepte dieser neuen Robotergeneration zugrunde liegen, was wir davon erwarten können und wie zukünftig Roboter uns Menschen die Arbeit speziell mit schweren Lasten erleichtern werden.

 

Ing. Andreas Oberweger

TÜV AUSTRIA SERVICES GMBH
Industry & Energy Austria

Team Oberösterreich

 

Hand in Hand mit dem Roboter – was kollaborative Robotik heute bereits erfolgreich und sicher kann und wo die Schwächen liegen.

Bilder von Robotern, an denen Menschen ohne Schutzzäune arbeiten beherrschen die Fachmedien. Doch was verbirgt sich hinter diesen statischen Bildern? Produktive, moderne und flexible Fertigungsmethoden, die die Fähigkeiten von Menschen und Maschinen ideal kombinieren oder Versuch, um jeden Preis einen Trend zu schaffen?

Noch scheitern zahlreiche Applikationen an der fehlenden Kreativität der Konstrukteure und Fertigungsplanern, doch zeigen die erfolgreichen Beispiele aus allen Bereichen der Robotik, dass Mensch und Roboter ein „Dream Team“ sein können.

Kombinieren Sie die am Markt verfügbare Technik mit aktuellen Sicherheitsstrategien zur Optimierung Ihrer Fertigung, statt auf die spannende Entwicklung von Normen und Technik wartend den Anschluss zu verpassen.

Inhalt des Vortrags:

Praxisbeispiele erfolgreicher Applikationen
Beschreibung der technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen
No-Go und don’t-do
Tipps zum besseren Verständnis der Technik und der Vorgangsweise bei der Konstruktion und ein Blick auf die gesellschaftliche Seite im Umgang mit Robotern.

 

Prof. Andreas Müller

JOHANNES KEPLER
UNIVERSITY LINZ

Institute of Robotics

GENAUIGKEIT VON ROBOTERN BEI DYNAMISCHEN ANWENDUNGEN

Roboter sollen schnell und gleichzeitig genau arbeiten - eine legitime Forderung seit Anbeginn der Automatisierung und allgemein innerhalb dessen, was heute als Industrie 4.0 bezeichnet wird. Moderne Produktionsprozesse erfordern außerdem noch die Einhaltung von Grenzwerten der Handhabungs- oder Interaktionskräfte, insbesondere bei Roboter, die in enger räumlicher Nähe zum Menschen agieren (Mensch-Roboter-Kollaboration). Diese Anforderungen können durch aktive Kraft- bzw. Impedanzregelung oder durch neuartige Roboterkonzepte (Leichtbauroboter) erreicht werden. Diese Themen und die relevanten aktuelle Entwicklungen in der Robotik werden diskutiert. Industrielle Praxisbeispiele veranschaulichen mögliche problemspezifische Lösungswege.

 

Alois Keplinger

TIM-WKO Oberösterreich

Projektmanager Technologietransfer & Forschungskooperation

Das TIM KMU-Programm BETINA (Betriebe intelligent automatisieren)

Kleine und mittlere Betriebe stehen vor unterschiedlichen Herausforderungen:

  • Eine älter werdende Belegschaft soll gesund bleiben
  • Vorhandene Fachkräfte müssen noch stärker für anspruchsvolle Tätigkeiten eingesetzt werden
  • Einzelstücke bzw. Kleinserien müssen kurzfristig wirtschaftlich hergestellt werden
  • Technologien müssen beherrsch- und leistbar sein


Durch das Serviceangebot BETINA sollen produzierende KMUs unterstützt werden, dass diese durch leistbare Lösungen (Vorrichtungen bis zum Roboter) Kleinserien mit smarter Technik flexibel und wirtschaftlich fertigen, prüfen, zusammenbauen und verpacken können. Im Vortrag werden die 3 Module des KMU-Programms BETINA und ausgewählte Förderprogramme vorgestellt. 

 

Ing. Markus Niedersüß (Sattlerei Niedersüß)
Prof. Johannes Braumann (Creative Robotics, UfG Linz)

Handwerk 4.0: Roboter und Losgröße 1

Industrieroboter wurden für die Massenfertigung entwickelt, gerade im Handwerk werden jedoch Anpassbarkeit und Individualisierung hin zur Losgröße 1 verlangt. Der gemeinsame Vortrag von Markus Niedersüß, technischer Leiter der Rohrbacher Sattlerei Karl Niedersüß, und Johannes Braumann, Universitätsprofessor an der UfG Linz zeigt, wie man gemeinsam einen Weg zwischen traditionellen Handwerk und High-Tech beschreiten kann.

Durch Wissenstransfer können so auch kleinere Unternehmen befähigt werden, ihr handwerkliches Wissen mit Robotik-Know-how zu verbinden und dadurch selbstständig große Innovation zu schaffen.

 

 

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